Allen Gründungsinteressierten rund um die Gründerszene möchte ich auf eine alternative Einkommensquelle hinweisen – nein kein Job als Berater oder Banker. Es geht um Informationsprodukte! Digitale Informationsprodukte, um genau zu sein.
Durch die Einführung des kostenlosen Acrobat Readers wurde der Grundstein eines plattformübergreifenden Quasi-Standards gelegt. PDFs sind inzwischen selbst Computerlaien ein Begriff. So wundert es kaum, dass die praktischen Dateien auch immer häufiger für die Verbreitung kostenpflichtiger Inhalte genutzt werden.
Mittlerweile stellt die Vermarktung sogenannter E-Books für viele mehr als eine Lebensgrundlage dar. Mit E-Books lässt sich richtig Geld verdienen! Bedurfte es in der Vergangenheit eines Blickes jenseits des großen Teiches, um Marketers zu finden, die durch den Vertrieb von E-Books einen großen Gewinn erzielten und das auch (aus Vermarktungszwecken) öffentlich preisgaben, finden sie sich inzwischen auch in Deutschland.
Sicherlich sind die sogenannten Salespages in ihrer gewollten Schlichtheit und fast unendlichen Länge mehr als gewöhnungs-bedürftig. Doch das E-Book Vermarktungskonzept ist Conversion geprüft und optimiert! Von Nachteil ist sicherlich, dass die Vermarktung eines E-Books – abgesehen von den Prozessen die es auszulagern gilt ¬– eine One-Man-Show ist. Was allerdings auch bedeutet, dass dies von einer fernen Südseeinsel aus möglich ist. Die zunehmende Zahlungsbereitschaft für digitale Inhalte und fortschreitende Verbreitung von E-Book Readern à la Amazons Kindle und dem Sony Reader (den Hinweis sollte ich mir als Amazon Aktionär eigentlich sparen…) lassen jedenfalls einen steigende Nachfrage nach digitalen Informationsprodukten erwarten.
